Laut Hildegard ist der Dinkel ein äußerst bekömmliches Lebensmittel. Doch viele Menschen weisen heutzutage eine Unverträglichkeit von Dinkel und Weizen auf. Woran liegt dies?

Leider ist der heute angebotene Dinkel oft eine Kreuzungsart mit dem Weizen und so weist er mehr Eigenschaften des Weizens als des Dinkels auf. Es sind heutzutage nur wenige Sorten noch als echter Dinkel zu bezeichnen. Zu diesen Sorten gehören Getreidesorten wie Oberkulmer Rotkorn, Altgold Rotkorn, Neuegg Weißkorn, Bauländer Spelz und Schwabenkorn. Bei Unverträglichkeiten sollten auch dieses Urgetreide langsam eingeschlichen werden. 
Oft ist unser Körper insgesamt nicht in Bestform. Und dabei beziehe ich mich nicht unbedingt auf die Gestalt. Sondern der Stoffwechsel in unserem Körper funktioniert nicht ideal. Lebensmittelzusätze, Medikamente und auch andere Giftstoffe wie zum Beispiel Alkohol belasten unseren Körper. 

Hildegard empfiehlt aus diesem Grund den Körpers regelmäßig zu pflegen. Zum Beispiel durch sinnvolles Fasten (zum Beispiel Hildegard-Fasten) oder auch physische Reinigungsmethoden.
Auch wenn der Begriff Aderlass heutzutage einen negativen Beigeschmack hat. Hat der hildegard’sche Aderlass nur wenig mit dem übertriebenen und oft falschen Aderlass des Mittelalters gemein. Es wird weitaus weniger Blut genommen und auch die Rahmenbedingungen sind anders.

Doch in der Hildegard-Heilkunde werden weitere naturheilkundliche Methoden angewendet. Neben den Blutegeln kommen auch Schröpfgläser, das Cantaridenpflaster oder auch die Moxibustion zum Einsatz. Die Methoden werden aber hier wenig als Standard eingesetzt, sondern sollen immer auf Konstitution des Menschen und auch die auftretende Problematik angepasst werden. 

#Naturheilkunde #Heilpraktiker #Gesundheit #Immunsystem #Ayurveda #Offenbach #Aliceplatz

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top